Die erste LTS Patientenstudie liefert wertvolle Erkenntnisse über Patientenbedürfnisse.

Patientenorientierung prägt heute die forschende Pharmaindustrie, und betrifft damit auch deren B2B-Partner. Insbesondere immer besser informierte und stärker involvierte Patienten und Angehörige bewirken tiefgreifende Veränderungen der Gesundheitsversorgung. Patientenorientierung bedeutet nicht nur eine neue Herausforderung, sondern bietet für B2B Partner der pharmazeutischen Industrie auch zahlreiche Möglichkeiten zur Wertgenerierung entlang der Wertschöpfungskette.

LTS hat einen neuen Ansatz gewählt – dem Patienten einfach zuhören und ihn bei der täglichen Verwendung von transdermalen therapeutischen Systemen (TTS) beobachten. Alles unter dem Gesichtspunkt: wie verwenden Patienten tatsächlich TTS und wie nehmen sie diese TTS wahr?

Mit Hilfe modernster Marktforschung konnte LTS systematisch Bedürfnisse und Erwartungshaltung der Patienten bzgl. transdermaler therapeutischer Systeme – auch im Vergleich zu herkömmlichen Darreichungsformen – bewerten. Der direkte Kontakt mit Patienten liefert LTS wertvolle Erkenntnisse. Die Ergebnisse der von LTS beauftragten Patientenstudie bestätigen die Patientenpräferenz für die transdermale Verabreichung von Schmerzmedikamenten im Vergleich zu üblichen Darreichungsformen eindeutig. Darüber hinaus gibt das Patientenfeedback wichtige Hinweise zur Verbesserung der Therapie. Neben klinischen und therapeutischen Aspekten ist auch die Meinung der Patienten, und somit der Betroffenen, unerlässlich für die Optimierung der TTS. Von einer höheren Patientenzufriedenheit wird auch die Pharmaindustrie durch gesteigerte Wertgenerierung und Werterhalt profitieren.

Hintergrund der Studie: Ein unabhängiges Marktforschungsinstitut (Institut IMIG, München) hat in Deutschland 50 Patienten befragt, die an chronischen mittelschweren bis schweren Schmerzen leiden und mit TTS (Fentanyl, Buprenorphin oder Lidocain) über einen Zeitraum von mindestens 5 Monaten therapiert wurden.